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Es werden Posts vom Januar, 2014 angezeigt.

Von schreienden Nachbarn und der Mär der Chancengleichheit

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Multikulturelle Blüten Ich mag meine Nachbarn. Doch wirklich, das tue ich. Vor allem die thailändische Familie, die unter mir wohnt. Diese Menschen sind so höflich, sie lassen jeden guterzogenen Kanadier wie den besoffene Prolet aus der Eckkneipe dastehen. Einzig ihre wöchentliche Karaoke- Session morgens um acht ist ihnen vielleicht vorzuwerfen. So klischeehaft wie das klingen mag, so wahr ist es auch.

Vorsichtige Gehversuche

Wer bin ich überhaupt?Das ist wahrscheinlich direkt zu Anfang die Frage, um die es auf meinem Blog immer wieder gehen wird. Ich bin mir da selber zuweilen nicht immer ganz sicher. Aber wer kann das schon von sich behaupten? Ich denke in erster Linie bin ich ein durchschnittlicher Student einer Geisteswissenschaft in seinen Mittzwanzigern, wie es sie in Deutschland zu Tausenden gibt. 
In der Regel gestaltet sich der Alltag als ein solcher in Form der "üblichen" Studentenbeschäftigungen, ohne Anspruch auf Vollständigkeit:  Unmengen an Fachtexten etablierter, schlauer Köpfe wälzen (mit zugegeben sehr wechselnder Intensität, der ein oder andere wird wissen wovon ich spreche) irgendwelche mehr oder weniger sinnvolle Leistungsnachweise und/oder Referate vorbereitensich darüber Gedanken machen, was diese Form von "Leistungsnachweis" eigentlich bringen soll (Warum muss nochmal zu Beginn einer jeden Veranstaltung durch ein Gruppenreferat die komplette Pflichtlektüre Absatz für…